Aktuelles

Bad Hindelang, 15.12.2022

 

Trends bei digitalen Identitäten

 

Laut einer aktuellen Studie von PwC soll der globale Markt für digitale Identitäten bis 2025 auf einen Wert von 33 Mrd. USD wachsen.
Folgende Trends werden die weiteren Entwicklungen in diesem Markt kurzfristig beeinflussen:
1. Bring Your Own Identity (BYOI) - Nutzer müssen ihre Identität nicht bei jedem neuen Dienstleister bestätigen, sondern speichern ihre Identitätsdaten lokal in einer persönlichen digitalen Wallet. Ein globaler Standard ist allerdings erst 2025 in Sicht.

2. Steigende Nachfrage nach Datensouveränität - Die Nachfrage nach datenschutzfreundlichen und sicheren Lösungen steigt. 

3. Digitaler Indentitätsdiebstal nimmt zu - Die Zahl der Betrugsversuche wird voraussichtlich auch steigen. Die Anwendung von Biometrie in Zusammenhang mit digitalen Identitäten liefert durch die sogenannte "Liveness Detection" schon heute gute Ergebnisse beim Erkennen von Betrugsversuchen. In diesem Bereich bietet die Werner Maier Wertsteigerungs-GmbH z.B. eine "Liveness Detection" von Firmen und Selbstständigen an.

4. Unternehmensweite Integration von KYC-Prozessen - Viele Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, Know Your Customer (KYC)-Lösungen einzusetzen, mit der sich die abteilungsübergreifenden Prozesse und die Kundenzufriedenheit verbessern und Risiken minimieren lassen.
5. eIDAS 2.0: Laut dem Vorschlag der EU-Kommision aus dem Frühjahr 2021 sollen Bürger ihre "Digital Identity Wallet" in der gesamten EU nutzen können.

 

Bad Hindelang, 01.12.2022

 

Mitarbeiter der Werner Maier Wertsteigerungs-GmbH erhalten Inflationsprämie

 

Die Mitarbeiter der Werner Maier Wertsteigerungs-GmbH dürfen sich im Dezember 2022 über eine Inflationsprämie freuen.

Das Unternehmen nutzt die von der Bundesregierung geschaffene Möglichkeit, Mitarbeitern zusätzlich bis zu 3.000 € steuer- und abgabefrei zu zahlen und sie angesichts der hohen Inflation zu entlasten. 

 

Bad Hindelang, 18.10.2022

 

Zahl der Merger & Akquisitions im Bereich Digital Commerce sinkt

 

Laut aktuellem Digital Commerce M&A-Report von Hampleton Partners war die Zahl der Transaktionen im 2. und 3. Quartal 2022 rückläufig. Mit weltweit 410 Deals im 3. Quartal ist nun wieder ein normales Niveau erreicht.
Aufgrund von weiter steigenden Zinsen ist in den nächsten Monaten mit weiter sinkenden Bewertungen zu rechnen. Inwieweit sich die Inflation auf die Ergebnisse und damit auf die Bewertung von Unternehmen auswirkt, hängt davon ab, inwieweit sich für die Unternehmen die Kosten erhöhen und inwieweit die Unternehmen - vor dem Hintergrund einer allgemeinen Rezession - entsprechend höhere Preise durchsetzen können. 

 

Bad Hindelang, 10.10.2022

 

Trasformierung ist abgeschlossen

 

Ab sofort wird sich die Werner Maier Wertsteigerungs-GmbH auf die Beteiligung an Unternehmen und die Verwaltung des eigenen Vermögens sowie auf die Beratung von ausgewählen Unternehmen konzentrieren. Die operativen Tätigkeiten zur Kundenwertsteigerung werden zukünftig überwiegend von Unternehmen erbracht, an denen die Wertsteigerungs-GmbH beteiligt ist.

 

 

Bad Hindelang, 05.08.2022

 

Über 66% der Tech-Startups sind auf der Suche nach frischem Geld

 

Laut einer aktuellen Befragung benötigen 79% der Tech-Startups innerhalb der nächsten zwei Jahre frisches Geld. Der durchschnittliche Kapitalbedarf beträgt dabei rund 3,3 Millionen Euro. Von den Startups mit Kapitalbedarf haben erst 15% ihre Finanzierung gesichert - 84% sind noch auf der Suche nach frischem Geld. Die Befragung von rund 150 Tech-Startups wurde im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom durchgeführt.

Für Tech-Startups, deren Geschäftsmodelle auf Datenanalysen bzw. Expertensystemen basieren, bietet die Wertsteigerungs-GmbH - bei Erfüllung bestimmter Erfolgskriterien - Beteiligungskapital und Unterstützung bei der Wertsteigerung des Unternehmens an. 

 

Bad Hindelang, 20.05.2022

 

Werbemarkt wächst weiterhin einseitig - Unsicherheit belastet

 

Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ist der Werbemarkt in Deutschland in 2021 um 6% gewachsen. Mit rund 47 Mrd € beträgt der Anteil der Werbewirtschaft 1,3% am Bruttoinlandsprodukt. Von der weiterhin einseitigen Entwicklung des digitalen Werbemarktes haben vor allem die dominierenden Plattformen profitiert. 

Für 2022 ist eine Prognose schwierig. Die nach mehr als zwei Jahren Corona-Beschränkungen grundsätzlich vorhandene Konsumlust wird durch eine sinkende Kaufkraft gedämpft. Das hohe Maß an Unsicherheit bei Verbrauchern und Unternehmen infolge des Ukraine-Krieges sind eine Gefahr für die Werbeinvestitionen. 

 

Bad Hindelang, 27.04.2022

 

Wert von vielen Unternehmen wird sich deutlich reduzieren

 

Unterbrochene Lieferketten, steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie steigende Zinsen werden bei vielen Unternehmen zu sinkenden Gewinnen führen. Verschärft wird die Entwicklung durch notwenige Investitionen in digitale Geschäftsprozesse, die kurz- bis mittelfristig ebenfalls zu sinkenden Gewinnen führen werden. In den nächsten Jahren ist damit bei vielen Unternehmen mit einer deutlich niedrigeren Bewertung zu rechnen. 

 

Bad Hindelang, 10.03.2022

 

Wir unterstützen Ärzte ohne Grenzen e.V.

 

Mehr als zwei Millionen Menschen sind laut Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR bereits vor dem Krieg in der Ukraine ins Ausland geflohen. Auch wir wollen ein Zeichen gegen Krieg und für Menschlichkeit setzen, indem wir Ärzte ohne Grenzen e.V. mit einer Geldspende unterstützen. Ärzte ohne Grenzen liefern Hilfsgüter in die Ukraine - versuchen Mitarbeiter*innen, darunter Chirurg*innen ins Land zu bringen - helfen den Geflüchteten und anderen Helfer*innen an den Grenzen in Polen, Ungarn, der Slowakei und der Republik Moldau. 

 

Bad Hindelang, 25.01.2022

 

Was KundInnen von ihren Marketing-Dienstleistern erwarten

 

Eine aktuelle Studie unseres Medienpartners ONEtoONE zeigt, dass derzeit 53% der Marketingaufgaben intern erledigt werden - dieser Anteil soll in Zukunft auf 62% steigen. Ob dies realisiert werden kann, wird wohl davon abhängen, ob sich die nötige Fachkompetenz aufbauen läßt, das entsprechende Budget zur Verfügung stehen wird oder die Verantwortlichen die Kapazität haben werden, den internen Aufbau zu stemmen.

Am stärksten wollen Verantwortliche in Zukunft in Customer-Journey-Analysen investieren. 40% gaben an, sich in den kommenden 18 Monaten diesem Thema widmen zu wollen. Während 68% dies selbst tun möchten, wollen 19% dafür einen externen Dienstleister beauftragen. Für Daten-Analysen wollen hingegen nur noch 8% einen externen Dienstleister beauftragen. 
86% gehen pragmatisch vor und binden externe Dienstleister ein, wenn sie einen aktuten Bedarf erkennen. 82% nutzen externe Dienstleister, um Arbeitsspitzen abzufederen. 45% sehen bei externen Dienstleistern eine bessere Qualität der Arbeit. Hilfreich wird von 44% auch der Lerneffekt eingeschätzt, der sich für das eigene Unternehmen ergibt.

 

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