Aktuelles

Bad Hindelang, 05.08.2022

 

Über 66% der Tech-Startups sind auf der Suche nach frischem Geld

 

Laut einer aktuellen Befragung benötigen 79% der Tech-Startups innerhalb der nächsten zwei Jahre frisches Geld. Der durchschnittliche Kapitalbedarf beträgt dabei rund 3,3 Millionen Euro. Von den Startups mit Kapitalbedarf haben erst 15% ihre Finanzierung gesichert - 84% sind noch auf der Suche nach frischem Geld. Die Befragung von rund 150 Tech-Startups wurde im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom durchgeführt.

Für Tech-Startups, deren Geschäftsmodelle auf Datenanalysen bzw. Expertensystemen basieren, bietet die Wertsteigerungs-GmbH - bei Erfüllung bestimmter Erfolgskriterien - Beteiligungskapital und Unterstützung bei der Wertsteigerung des Unternehmens an. 

 

Bad Hindelang, 01.07.2022

 

Portfolio im 1. HJ mit positiver Performance

 

Während die Benchmark S&P 500 (schwarze Kurve) im 1. HJ 2022 um ca. -21% eingebrochen ist, konnte sich das Portfolio positiv entwickeln (+4,7%). Die Investitionen im Bereich Luxusgüter wurde aufgrund der anhaltenden Underperformance ggü. der Benchmark in Q2 reduziert. Bei den Investitionen in Dollar und Rohstoffe wurden z.T. Gewinne realisiert. Zudem wurde das Portfolio mit einem DAX-Put (rote Kurve) abgesichert, der zur positive Entwicklung des Portfolios beigetragen hat. 
(Hinweis: Diese Information ist weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung.)

Bad Hindelang, 29.06.2022

 

Bärenmarkt ist noch nicht vorbei

 

Die ersten Portfoliomanager haben bereits ihre Absicherungen z.T. aufgelöst oder ihre Aktienquote erhöht, nachdem die Börsen um mehr als 20% eingebrochen waren. Nach unserer Einschätzung sind die Märkte jedoch differenziert zu betrachten. Beispielsweise wird die Inflation in den USA (8,6%) insbesondere durch höhere Löhne (Geld bleibt im Land) und in Deutschland (7,9%) insbesondere durch höhere Energiekosten (Geld bleibt nicht im Land) verursacht. Während in Deutschland die Risiken für eine Rezession steigen, sind in den USA die Risiken für eine Rezession geringer. Zudem sind die aktuellen Kurse nicht pauschal günstige Einstigskurse, da bei vielen Unternehmen - unabhängig von einer Rezessionsgefahr - mit geringerem Umsatzwachstum bzw. niedrigeren Erträgen zu rechnen ist. 

Das Portfolio der Wertsteigerungs-GmbH bleibt daher weiterhin durch einen DAX-Put abgesichert. Zudem wird die Inflation weiterhin gehedgt, z.B. durch eine Investition in Rohstoffe. Da ein Market Timing eher schwierig ist, soll der Anteil an Qualitätsaktien aus den USA im dritten Quartal - abhängig vom Kursniveau der Benchmark S&P 500 - in mehreren Stufen erweitert werden. 
(Hinweis: Diese Information ist weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung.)

 

Bad Hindelang, 20.05.2022

 

Werbemarkt wächst weiterhin einseitig - Unsicherheit belastet

 

Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ist der Werbemarkt in Deutschland in 2021 um 6% gewachsen. Mit rund 47 Mrd € beträgt der Anteil der Werbewirtschaft 1,3% am Bruttoinlandsprodukt. Von der weiterhin einseitigen Entwicklung des digitalen Werbemarktes haben vor allem die dominierenden Plattformen profitiert. 

Für 2022 ist eine Prognose schwierig. Die nach mehr als zwei Jahren Corona-Beschränkungen grundsätzlich vorhandene Konsumlust wird durch eine sinkende Kaufkraft gedämpft. Das hohe Maß an Unsicherheit bei Verbrauchern und Unternehmen infolge des Ukraine-Krieges sind eine Gefahr für die Werbeinvestitionen. 

 

Bad Hindelang, 03.05.2022

 

Neue Portfoliostruktur schlägt S&P 500

 

Bereits im November 2021 wurde das Wertpapierportfolio der Wertsteigerungs-GmbH neu strukturiert. Seitdem wurde eine Performance von 8,6% erzielt. Das entspricht einer Jahresperformance von 17,2%. Am besten haben sich sich Dollar und Rohstoffe entwickelt, während sich Aktien aus den Bereichen Private Equity und Luxusgüter etwas schwächer als die Benchmark S&P 500 (schwarze Kurve) entwickelt haben. Während Rohstoffe von steigenden Preisen profitieren, leiden Aktien aus dem Bereich Private Equity unter steigenden Zinsen. 

(Hinweis: Diese Information ist weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfelung.)

 

Bad Hindelang, 27.04.2022

 

Wert von vielen Unternehmen wird sich deutlich reduzieren

 

Unterbrochene Lieferketten, steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie steigende Zinsen werden bei vielen Unternehmen zu sinkenden Gewinnen führen. Verschärft wird die Entwicklung durch notwenige Investitionen in digitale Geschäftsprozesse, die kurz- bis mittelfristig ebenfalls zu sinkenden Gewinnen führen werden. In den nächsten Jahren ist damit bei vielen Unternehmen mit einer deutlich niedrigeren Bewertung zu rechnen. 

 

Bad Hindelang, 10.03.2022

 

Wir unterstützen Ärzte ohne Grenzen e.V.

 

Mehr als zwei Millionen Menschen sind laut Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR bereits vor dem Krieg in der Ukraine ins Ausland geflohen. Auch wir wollen ein Zeichen gegen Krieg und für Menschlichkeit setzen, indem wir Ärzte ohne Grenzen e.V. mit einer Geldspende unterstützen. Ärzte ohne Grenzen liefern Hilfsgüter in die Ukraine - versuchen Mitarbeiter*innen, darunter Chirurg*innen ins Land zu bringen - helfen den Geflüchteten und anderen Helfer*innen an den Grenzen in Polen, Ungarn, der Slowakei und der Republik Moldau. 

 

Bad Hindelang, 25.01.2022

 

Was KundInnen von ihren Marketing-Dienstleistern erwarten

 

Eine aktuelle Studie unseres Medienpartners ONEtoONE zeigt, dass derzeit 53% der Marketingaufgaben intern erledigt werden - dieser Anteil soll in Zukunft auf 62% steigen. Ob dies realisiert werden kann, wird wohl davon abhängen, ob sich die nötige Fachkompetenz aufbauen läßt, das entsprechende Budget zur Verfügung stehen wird oder die Verantwortlichen die Kapazität haben werden, den internen Aufbau zu stemmen.

Am stärksten wollen Verantwortliche in Zukunft in Customer-Journey-Analysen investieren. 40% gaben an, sich in den kommenden 18 Monaten diesem Thema widmen zu wollen. Während 68% dies selbst tun möchten, wollen 19% dafür einen externen Dienstleister beauftragen. Für Daten-Analysen wollen hingegen nur noch 8% einen externen Dienstleister beauftragen. 
86% gehen pragmatisch vor und binden externe Dienstleister ein, wenn sie einen aktuten Bedarf erkennen. 82% nutzen externe Dienstleister, um Arbeitsspitzen abzufederen. 45% sehen bei externen Dienstleistern eine bessere Qualität der Arbeit. Hilfreich wird von 44% auch der Lerneffekt eingeschätzt, der sich für das eigene Unternehmen ergibt.

 

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